Partielle Informationen sind akzeptabel

Das gegenwärtige Internet ist unbegrenzt: Es opfert die Integrität der Links für die Skalierbarkeit des Internets.

Das bedeutet, ein Autor kann sehr leicht auf andere Ressourcen verlinken, ohne das eine Verlinkung der Gegenseite notwendig ist. So hat die Gegenseite allerdings keine Möglichkeit, den Verlinkenden über einen Umzug der Ressource zu informieren. Die Fehlermeldung 404 “File not found”, die uns darüber informiert, dass die Verlinkung nicht mehr funktioniert, ist zu akzeptieren.

In ähnlicher Weise ist das semantische Web auch unbegrenzt. Jeder kann veröffentlichen, was er möchte und verschiedene Arten von Verlinkungen zwischen den Ressourcen erstellen. Manche der verlinkten Ressourcen werden eventuell nach einen bestimmten Zeitraum nicht mehr existieren oder die Adresse wurde mittlerweile für etwas anderes verwendet. Die Werkzeuge des semantischen Webs tolerieren diesen Datenverfall und funktionieren trotzdem. Wie bereits weiter oben beschrieben, können Informationen über Uniform Resource Identifier eindeutig identifiziert werden, und selbst wenn eine Verlinkung zu einer bestimmten Informationen über diese Person nicht mehr innerhalb der URI zur Verfügung steht, können die bestehenden Informationen für Rückschlüsse genutzt werden. Die Werkzeuge des semantischen Webs können mit ausgewählten Informationsinseln bzw. partiellen Informationen arbeiten.

Weiter gehts mit absolute Wahrheit wird nicht benötigt.

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